Die Grenzen sind enger geworden

Aufbruch in meinen so herrlichen Garten,

Die Schönheit seiner Asche genießen,

Es hat keinen Zweck auf ein besser zu warten,

Ich genieße, was die Tage mir an Freude ließen.

 

Die Grenzen sind enger geworden,

Seltener die Kostbarkeiten,

Vieles ist bereits erstorben,

Manches droht mir zu entgleiten.

 

Es wäre falsch, daran zu erbittern,

Selbst in den Pfützen spiegelt sich Licht!

Ich will nicht vor diesem Leben erzittern,

Weil noch immer ein Blühen aus diesem Leben spricht.

Komplette Überarbeitung

und Neu-Herausgabe des Themenbandes:
"Trauer und Tod"

Unter Einbeziehung auch der ganz neuen Gedichte zu diesem Thema.

MP3: Missionseinsatz 16. April 2018:

Frankfurt Main - Hauptwache 18:00 - 19:00

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Der Tag,

an dem die Trauer leise geht

Es kommt der Tag, an dem die Trauer leise geht,

Und du solltest sie auch gehen lassen.

Das weise Herz lässt zögernd los, weil es versteht,

Es gilt: Jetzt neuen Lebensmut zu fassen.

 

Alles hier in dieser Welt hat seine Zeit,

Nichts wird ewig dir an Schwerem bleiben

Der Schmerz, die Trauer, Wut und Einsamkeit,

Wollen dir ihre Referenz erweisen.

 

Brich auf, mein Freund, ein Neues hat begonnen!

Brich auf, mein Freund, Gott hat dich lieb!

Brich auf, mein Freund, dem Tal nun ganz entronnen,

Brich auf, mein Freund, das ist der Sieg!

 

*

 

Mein Freund,

ich denk an dich…

Du hast mich in schwerer Zeit getragen,

Ich bin so dankbar, dass du da gewesen bist.

Jetzt, wo Wut und Trauer an mir nagen,

Wirst du unsagbar hart von mir vermisst.

 

Mein Freund, ich musste dich so schmerzlich ziehen lassen,

Ich konnte dich in dieser Welt nicht halten.

Jetzt würde ich so gerne deine Hände fassen,

Die sich in ihrer Not zu Fäusten ballten.

 

Mein Freund, ich denk so gern an dich zurück,

Wir hatten beide eine gute Zeit.

Wir erlebten gemeinsam Sturm und Glück,

Wir waren füreinander da im Leid.

* 

Über die Brücke gehen

Jetzt ist die Zeit über jene Brücke zu gehen:

Wird aus dem Für Wahr Halten ein Standhalten?

Kann ich das Jetzt als Fügung verstehen?

Kann ich den Schmerz ertragen und aushalten?

 

Ist die Ewigkeit für mich Tatsächlichkeit?

Ist die Hoffnung für mich die Wahrheit?

Überwindet der Glaube den Schmerz und das Leid,

Bin ich für Jesus bereit?

 

Bin ich bereit mit ihm zu gehen,

Den alten Krempel jetzt zu verlassen?

Will ich auf Christus, den Heiland, sehen

Und tatsächlich Vertrauen zu ihm nun fassen?

 

 *

 Innehalten
Das so Drängende, Wichtige verblasst,
Wie von fern klingt das Peitschen dieser Welt,
Abgelegt sind Pflicht und Last,
Weil die Seele sinnend Ausschau hält.

 

Innehalten!, Nur noch nach dem Einen fragen!
Für das Eine Zeit und Kraft jetzt haben:
Was will mir Gott mit all dem sagen?
Zur Ruhe kommen Hast und Jagen.

 

Nur diesen Tag heut gilt es zu gestalten,
Aus Gottes Hand die Gnade heut empfangen,
Wahre Anbetung in allem Innehalten,
Um befreit in Gottes Licht hier zu gelangen.

 

*

 

Wie einfach doch

alle Dinge werden

Wie einfach doch alle Dinge werden,

Im Lösen, im Fallen, im Sterben,

Wir dürfen Gott gewähren lassen,

Wir können es ohnehin nicht fassen.

 

Gott schenkt das Leben; Gott schenkt den Tod,

Er begrenzt damit alle irdische Not,

Wir hatten Zeit, ihm zu vertrauen,

Nun dürfen wir Ihn selber schauen!

 

Wir müssen darin nicht resignieren,

Christus in uns will hier regieren,

Seine Freude ist mehr als dieses arme Leben,

Er hat uns ein ewiges Heil hier gegeben!

  *

Wieder

fordert die Trauer ihre Zeit

Wieder bin ich zur Ordnung gerissen,

Wieder ist ein Band schmerzhaft zerrissen,

Wieder mahnt mich die Ewigkeit,

Wieder fordert die Trauer ihre Zeit.

 

Wieder will Gott Umkehr, Besinnung,

Wieder sind traurig Gebet und Stimmung,

Wieder muss ich Abschied nehmen,

Wieder mich nach Erneuerung sehnen.

 

Wieder sind die Tage düster und kalt,

Wieder umfängt mich des Todes Gewalt,

Wieder gilt es, sich auf Christus ganz neu zu besinnen,

Wieder gilt auch hier Sein Neu Beginnen.

 

*

Es ist gefügt

und das genügt

Gott hat es auf seine heilige Art gefügt,

Das zu wissen, das genügt,

Es ist für uns der Trost gegeben,

Christus schenkt uns ganz das Leben.

 

Ganz einfach kam ganz schlicht die Zeit,

Ich war gestärkt, ich war bereit,

So wird es auch an jenem Ende sein,

Ich lasse willig mich darauf ein.

 

Denn ganz gewiss, es hat ein jedes seine Zeit,

Und auch der letzte Tag ist nicht mehr weit,

Doch mit Christus kann ich jeden Weg nun gehen,

Von Seiner Ewigkeit her will ich es verstehen.

 

Mein Motto:

Information nicht Manipulation!

 

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